Weniger essen? Fastenzeiten? Eine evolutionäre Anomalie?

18. November 2014 – 7:23
Das große Fressen - Low Carb sinnvoll?

foto: www.picturedesk.com / mary evans
Szene aus Marco Ferreris Film „Das große Fressen“ („La grande bouffe“) aus dem Jahr 1973. Vier Freunde wollen sich zu Tode fressen. Im Bild Philippe Noiret, Michel Piccoli und Ugo Tognazzi.

Ein spannender Artikel im Standard, gibt einen Einblick in die Biologie.  Lachen musste ich bei dem Satz: „Kein Tier würde aus sozialem Druck sein Gewicht reduzieren“. In der Natur gilt fett als schön, weil immerhin weiß dieses Wesen, wie man zu Nahrung kommt. Natürlich ist das heute nicht allzu schwer. Doch kommt man auch zu Nahrung, die das Leben fördert? Hintergründe im Artikel beim Standard:

http://derstandard.at/2000008169360/Vom-Fasten-und-Voellern

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  1. 2 Kommentare zu “Weniger essen? Fastenzeiten? Eine evolutionäre Anomalie?”

  2. Ein spannender Bericht. Und da außer Spermien (interessante Info:-))auch Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte und Weizenkeime dieses Spermidin, dass unsere Zellen reinigt,enthalten, kommt eben jetzt viel Zitrone, Orange und Weizenkeime in die Weihnachtsplätzchen!
    Mich beruhigt auch, dass ich auf einmal viel essen darf, wenn ich hungrig bin, und mich nicht diesen Angaben von empfohlenen Kleinstmengen über den Tag verteilt, die von Gesundheitsinstituten propagiert werden, unterwerfen muss!
    Da faste ich doch lieber mal am nächsten Tag, wenn es mir gerade so richtig schmeckt!!
    Und lass mir mein Glas Wein schmecken, da ich ja nicht so kurz wie die Nichttrinker leben will!:-)

    Von Prosperity zu 18.11.2014

  3. WANN? ☺

    Von K.C. zu 18.11.2014

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