Wasser-Lebenselixier: Die Rolle des Wassers für unseren Organismus-Teil 1

3. September 2014 – 21:47

Wasser ist Wasser“ wird sicherlich mancher sagen. Doch weit gefehlt!

Es lohnt sich, über dieses allgemein als bekannt empfundene Element, das unser Leben maßgeblich ermöglicht, genauer nachzudenken.

  • Wasser hat in der Natur keine konstante Isotopenzusammensetzung , sondern diese ändert sich ständig.
  • Es gibt allein 9 verschiedene, stabile Wasserarten.
  • Laut Schatalova(1) sogar 135 , wenn man alle bekannten Isotopen des Wasserstoffs und des Sauerstoffs dazu nimmt!
  • Wasser reagiert auf alle kosmischen Erscheinungen
  • Wasser hat ein „Gedächtnis“ und zeigt an, mit welchen Substanzen und Strahlungen es in Berührung gekommen ist.
  • Die Spuren davon kann man fotografisch und mit elektromagnetischen Messungen sichtbar machen.

Soviel zu „Wasser ist Wasser!“

Die russische Ärztin Galina Schatalova sagt folgendes über das Wasser:

Kein Leben ohne Wasser. Unser Körper  besteht zu 70% aus Wasser, und zwar aus freiem Wasser, das nicht an die Struktur der Körpersubstanz gebunden ist.

Wasser ist Bestandteil unserer Nahrung, und es übt einen bestimmenden Einfluss auf das Klima des Planeten aus oder anders ausgedrückt:

Es formt die Bedingungen unserer Lebensumwelt!„(1)

Wenn man bedenkt, dass alle chemischen Reaktionen in den Zellen unseres Organismus in einem wässrigen Medium vor sich gehen, so ist es mehr als sinnvoll, sich einmal mit dem Wasser zu beschäftigen, das wir zu uns nehmen und an unsere Haut lassen:

Das Wasser sollte chemisch und physikalisch rein sein. (Das trifft auf das meiste Trinkwasser zu) Aber das ist noch lange nicht genug!!

Unser Leitungswasser

  • ist sauer und muss von unserem Körper erst basisch gemacht werden
  • kostet den Körper Energie, um das Wasser bioverfügbar zu machen
  • belastet den Körper mit zusätzlichen Giftstoffen
  • reduziert die Beweglichkeit
  • beschleunigt dadurch den Alterungsprozess

Und wir trinken es, kochen und baden damit!!

Dr.rer.nat.Stefan Lanka, der die Punkte oben heraus fand,  beschäftigt sich schon lange mit der Thematik des Wassers. Er sagt:

Der Mensch braucht nicht lediglich Wasser, er benötigt gutes Wasser.

Gewöhnliches Leitungswasser kann diesen Anspruch nicht komplett erfüllen. Auch Trinkwasser aus dem Supermarkt ist keine perfekte Alternative. Neben mangelnder Qualität, auch bei hochpreisigem Wasser, ist man stark von bestehenden Lieferketten abhängig.“(2)

Wir brauchen natürlich strukturiertes, reines Wasser, um wirklich unsere Körperfunktionen unterstützen zu können:

Wasser sollte lebendig und bioverfügbar sein, damit es mit unserem Organismus kompatibel ist:

  • „Gutes“ Wasser liefert unserem Körper ausreichend dichtes, energietragendes Wasser, das die Grundlage allen Lebens ist.
  • Es sorgt für schnelle Regeneration des Körpers und Verjüngung der Körperzellen.
  • Es verbessert den An- und Abtransport von Substanzen in und von Körperregionen, die viel Energie benötigen.
  • Es verbessert die Beweglichkeit.
  • Es ist basisch.
  • Es verbessert die Ausscheidung von Giftstoffen aus Nahrung und Umwelt.

Doch wie wird diesen Erkenntnissen in unserer Gesellschaft  Rechnung getragen?

Die Wasserwerke reinigen unser  Leitungswasser nur von groben, mechanischen Fremdstoffen sowie weitgehend von Keimen.

Die chemische Zusammensetzung, der Salzgehalt und die Struktur des Wassers, seine Bioverfügbarkeit, sein basischer, bzw. saurer Zustand u.s.w. werden in den Wasserwerken überhaupt nicht berücksichtig!

Die beschriebene Problematik erkannten einige Wissenschaftler, die sich seither der Erforschung des Wassers und dessen Wirkung auf den menschlichen Organismus zuwendeten.

So beschäftigte sich auch das IIREC (internationales Institut für EMV-Forschung) unter Leitung von Mag.Dr.Walter Hannes Medinger(3) mit der offensichtlich alles entscheidenden Struktur des Wassers.

Prof.Shoi Yamashita entdeckte 1964, dass das Wasser unserer Körperzellen dem Wasser der Pflanzenzellen sehr ähnlich ist. Er stellte fest, dass unser „Körperwasser“ grundverschieden zu allen Leitungs- und vielen Quellwassern ist.

Er forschte daher daran, Leitungswasser so zu behandeln, dass es die Eigenschaften des Zellwassers unseres Körpers wieder annimmt.

  • Er reinigte zuerst das Wasser chemisch und physikalisch, indem er das Wasser durch ein Röhrensystem von 15 m, das dem Bodenprofil optimaler Quellen nachgebaut war, sickern ließ.
  • Es verwirbelte und magnetisierte sich dabei um verschiedene Mineralien und Steine und wurde dadurch „energetisiert“
  • Dann erstellte er eine mehrstufige Filtereinheit durch Auswahl und Anordnung verschiedener natürlicher Materialien

Heraus kam ein Wasser, das der Qualität bester Quellen entspricht!

Auf dieser Basis und den Forschungen der japanischen Universität in Nagoya über das in Pflanzenzellen enthaltene Wasser entwickelte eine deutsche Firma den Maunawai-Filter, der seit 1996 in ganz Europa angeboten wird und laut vielen wissenschaftlichen Studien, die auch weiterhin zur Optimierung durchgeführt werden, eine hervorragende Bio-Wasserqualität aus Leitungswasser erzeugt.

Der Maunawai-Filter (Maunawai=Bergquelle) entfernt:

  • Kalk, Nitrat und Schwebeteilchen
  • Pestizide
  • Schwermetalle und weitere Verunreinigungen
  • Giftstoffe
  • freie Radikale

Der Filter

  • schafft Oberfläche durch Verwirbelung
  • verkleinert die zu großen Wassercluster
  • ordnet die Wassermoleküle
  • macht das Wasser basisch
  • stabilisiert den PH-Wert

Zur Beschreibung der 5 einzelnen Filtervorgänge siehe die Artikelbeschreibung bei Prosper Life.

So ist hiermit hoffentlich klar geworden: Wasser ist nicht gleich Wasser!

Und gutes Wasser ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesundheit!

So sollten wir uns, meine ich, darum kümmern, dass dieses Lebenselixier auch tatsächlich als solches den Weg in unseren Organismus findet!

Ich nutze seit einigen Jahren den Maunawai-Filter und fühle mich fit, gesund und energetisiert. Anderes Wasser schmeckt mir einfach nicht mehr!

Literatur:

1) Galina Schatalova:“Wir fressen uns zu Tode“, 2006, Goldmannverlag

2) Dr.rer.nat.Stefan Lanka(Virologe und Molekular-Biologe): „Mein Traum vom Wasser wurde wahr“, Sonderveröffentlichung von „Wissenschaft Plus“

3) Mag.Dr.Hannes Medinger (Bio- und Quantenphysiker-Universität Stuttgart, Wissenschaftl.Leiter des IIREC): „Untersuchung der MAUNAWAI Filtertechnologie

4)Dr.Emoto(Japan) und Prof. Bernd Kröplin (Universität Stuttgart): „Welt im Tropfen“

 

Tags: , , , , , , ,

  1. 7 Kommentare zu “Wasser-Lebenselixier: Die Rolle des Wassers für unseren Organismus-Teil 1”

  2. Da aller Guten Dinge drei sind habe ich also drei Dinge mit dem Wasser gemacht: Mir kam der Gedanke das ich da silber reinlegen müsste. Doch woher nehmen? Zum Glück hatte mein Mann bei unserer Parisreise vor zwei Jahren ein Silberkreutzchen in der Kirche gekauft, weis Gott warum IHN den Wunsch überkam ein Kreuz zu kaufen, hab schon unangenehm bedenken gehabt damals was der Rückschritt soll, er sagte mir aber das es wohl gesund wäre silber an der Haut zu tragen, das hat er mal bei den Orthodoxen gelernt das hat nichts mit dem Kreuz zu tun sondern dem silber, die Leute hätten das nur Intuitiv richtig gemacht. Also wenn silber harmonisierend wirkt dann harmonisiert es vielleicht auch mein Wasser war so der Gedanke, also lies ich das Kreuzelchen auf den Glasboden der transparenten Kaffeetasse fallen. Und da Mond bei Ebbe und Flut wirkt wäre es vielleicht gut es zwei drei Stunden unter den Mond zu stellen. Das wiederholte ich zwei mal. Es war schön Nachts alleine dazusitzen mit einer Kaffeetasse in der Hand und einfach mal über Gott und die Welt nachzudenken ohne das jemand dazwischenquasselt. Dann fühlte ich das Wasser in eine sterile Wasserfläschchen und schickte es ins Labor… und warte auf das Ergebniss mit einem Foto vom Wasserkristal….

    Von Harmonie zu 11.09.2014

  3. Vor einigen Wochen habe ich einen der MAUNAWAI-Wasserfilter in Eurem Shop erstanden. Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Ganz im Gegenteil! Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem neuen, gefiltertem Trinkwasser.
    Auch einer der Wassernäpfe meiner Hunde wurde seitdem mit dem gefilterten Wasser gefüllt. Ein zweiter Napf jedoch weiterhin mit dem Wasser direkt aus dem Wasserhahn. Nun lag meine ältere Hündin regelmäßig jammernd vor einem der Näpfe, sobald dieser leer war. Anfangs dachte ich „Sie wird senil; weiß nicht mehr, daß sich ein zweiter Wassernapf am anderen Ende der Wohnung befindet…!“ Dann jedoch begann ich zu überlegen, ob es etwas mit dem Wasser zu tun hat. Also tauschte ich die Näpfe. Und egal, welcher Napf mit dem gefilterten Wasser gefüllt wurde und unabhängig davon, wo welcher Napf platziert wurde: sie zieht stets das gefilterte Wasser dem direkten Leitungswasser vor! Die Tiere scheinen uns mit ihrer Intuition oft weit voraus 🙂

    Von K.C. zu 16.11.2014

  4. Liebe Karen.
    danke für Deinen Beitrag. Ja, meine Hündin macht es genauso und weiß intuitiv, welches Wasser gut ist! Sogar meine Pflanzen gedeihen besser mit dem Maunawai-Wasser- und ich selbst trinke kein anderes Wasser mehr!!:-)

    Von Marianne Kuntze-Wagner zu 16.11.2014

  5. Ja, 1 bis 2 Flachen Maunawai-Wasser sind nun auch stets meine Begleiter, wenn ich das Haus verlasse 🙂

    Von K.C. zu 18.11.2014

  6. Liebe Marianne,
    auch meine jüngere Hündin ist inzwischen überzeugter Maunawai-Wasser-Fan. Nach der heutigen Fackelwanderung hatte sie riesen Durst. Sie stürzte gierig zum dortigen Wassernapf, springt erschrocken wieder zurück, und beschließt mit dem Trinken zu warten bis wir wieder zu Hause sind 🙂

    Von K.C. zu 20.11.2014

  1. 2 Trackback(s)

  2. 9.07.2015: Gift aus Plastikflaschen als Zugabe - Körper Entgiften
  3. 14.07.2015: Mineralpräparate und Vitaminpräparate schaden eher - Körper Entgiften

Kommentar schreiben

*