162 jähriger Mönch trotzt dem Tod?

13. August 2014 – 21:28

In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Wissenschaftler bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. Blut ist gelartig und Körperzellen leben. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind.

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Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. Zweimal im Jahr – zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag – dürfen die Menschen den “lebenden Leichnam” im sibirischen Ulan Ude bewundern.

 

Quellen:

Artikel auf sott.net

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  1. 6 Kommentare zu “162 jähriger Mönch trotzt dem Tod?”

  2. Ein interessanter Bericht.

    Beim meinem Umzug ist mir ein sehr altes und längst überholtes Buch in die Hand gefallen, das ich mal gebraucht bei E-Bay ersteigert habe. “ Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte, die 12 Geisteskräfte des Menschen.“ Ich meine das Buch vor Jahren schon 2x gelesen zu haben. Während des Einräumens unter Zeitdruck, werf ich nur ein paar Blicke in das Buch und stoße auf diesen Satz (ich kann mich nicht erinnern diesen je gelesen zu haben):

    ….das der Mensch ein sich selbst erneuernder Organismus ist ; das jeder von uns genug Energie in sich selbst hat und ein Universum am Leben zu erhalten, wenn er nur wüsste, wie er sie freisetzen und damit umgehen kann. Edison ging so weit zu behaupten das seine Untersuchungen ihn davon überzeugt hätten, das der menschliche Körper aus Milliarden von Atomen besteht, von denen jedes ein Inteligenzzentrum ist. Und wenn der Mensch es fertig brächte, durch seinen Willen seine angeborene Intelligenz zu beherrschen, so könnte er ewig leben…..

    Ist vielleicht ein bisschen hoch gegriffen, aber was ich hiermit zum Ausdruck bringen will: das wir auf die Lebenserwartung von 70-80 Jahre und auf den Tod so stark konditioniert sind, das wir kurz einen Blackout haben wenn wir so einen Satz lesen. Genauso umgekehrt: Da meine Aufmerksamkeit nun durch Prosper-Life öfter auf das Wissen für ein langes Leben gelenkt wurde, les ich zwischen Tür und Angel, nur beim durchblättern während des Umzugs, genau diesen Satz.

    Es ist spannend herauszufinden was das Leben verlängert… freue mich sehr auf weitere Beiträge.

    Von Hel zu 14.08.2014

  3. Ja, fand ich auch sehr spannend. Der Bericht fordert unsere Ansichten heraus. Ich finde es erstaunlich nicht sofort eine Antwort auf die Frage zu finden, wie hoch denn die Lebenserwartung beim Menschen erwartet wird. Hierzu werde ich sicherlich noch sehr viel mehr schreiben.

    Von Michael H. Wagner zu 18.08.2014

  4. Ein spannender Beitrag! Danke!
    Wir sollten dringend unsere Glaubenssätze bezüglich des Alterns und der angeblich damit einhergehenden, unvermeidbaren Krankheiten und Gebrechen überdenken!
    Denn, was wir glauben, wird Realität!!

    Von Marianne Kuntze-Wagner zu 19.08.2014

  5. //Denn, was wir glauben, wird Realität!!//

    Bis vor kurzem habe ich auch fest daran geglaubt und auch oft genug so erlebt.

    z. B. das: Wahrsagerei funktioniert weil der Mensch an das gesagte glaubt und es sich dann in seinem Leben verwirklicht.

    Bis ich nach langen Beobachtungen, zuhören und zusehen festgestellt habe das: sogar Menschen die strickt nicht an Wahrsagerei glauben bzw. aus Glaubensgründen einen großen Bogen drumherum machen, mir deutlich die Zukunft vorausgesagt haben, ich das selber auch erst im Nachhinein analysiert habe, das es genauso zugetroffen ist… Das war so ein tiefgreifendes Erlebnis für mich, wie ein Meilenstein im Leben an dem ich ein davor und danach messe.

    Ich muss mich nun ganz neu orientieren,denn was ist wahr? ist es das eine oder das andere? oder beides zu 50%? oder das die Höhepunkte oder Wendepunkte eines Menschen so stark hervorstechen das diese so gut wie jeder unterbewusst sehen kann und diese sich auch kaum durch den Glauben ändern lassen, nur die Dinge dazwischen…

    …oder das man potenziell nur an das glauben kann was sowieso passiert und sieht somit seine eigene Zukunft voraus? …

    Von Lady zu 20.08.2014

  6. das der Mönch noch nicht tot ist aber was der leiden muss will ich nicht wissen

    Von gamper zu 28.10.2014

  7. Also ich und die ganzen Pilger, die zwei Mal im Jahr zu Besuch kommen denken da anders. Irgendwie meine ich auch fast, dass er lächelt.

    Von Michael H. Wagner zu 28.10.2014

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