Heilkräftige Ernährung, Teil 1

7. Juli 2014 – 12:33

Lecker: Kräuter aus dem eigenen Garten

Kräuter Oakleaf

Es lohnt sich, Galina Schatalova, eine russische Ärztin, zu lesen, wenn man sich mit Gesundheit und langem Leben beschäftigt.(siehe Literaturangaben: „Heilkräftige Ernährung“). Ich werde hier zur Info als erstes ein wenig einführen in ihre Grundgedanken.

In weiteren Beiträgen werde ich mich mit konkreten Tipps und machbaren Zubereitungsvorschlägen beschäftigen.

Frau Schatalova hat sich ausführlich in ihrer Praxis mit allen Besonderheiten der Auswirkungen der Nahrungsaufnahme auf den Menschen beschäftigt. Ihr fiel auf, dass die Menschen in großem Umfang bei der Lebensmittelproduktion künstlich hergestellte Substanzen verwenden. Sogar bei der Heilung von Krankheiten werden schwerpunktmäßig künstliche Substanzen verwendet( siehe viele Medikamente sowie Chemotherapie!).

Durch viele Experimente konnte sie nachweisen, dass der Mensch für die Befriedigung seiner natürlichen physiologischen Bedürfnisse viel weniger Nahrung braucht, als wenn er optimierte, raffinierte Lebensmittel zu sich nimmt, die dick und krank machen. Bedingung dafür ist allerdings, dass wir Lebensmittel zu uns nehmen, die ihre Bio-Informationen bewahrt haben.

Diese Art von Nahrung belastet nicht mit ihrer Masse den Magen-Darm-Trakt, dehnt den Magen nicht aus, normalisiert den Dickdarm und seine Mikroflora sowie den ganzen Verdauungstrakt. Das führt nach Schatalovas Erfahrungen zur vollständigen Gesundheit des Organismus. Die Ärztin belegt mit vielen Studien und Experimenten die Bedeutung des Verdauungstraktes, der nicht nur unseren Organismus mit Nährstoffen versorgt, sondern auch ein mächtiges endokrines Organ ist, das in seiner Bedeutung alle Organe des endokrinen Systems zusammen weit übertrifft.

So ist nach ihrer Erfahrung ein gesunder Darm auch der Schlüssel zur Heilung  fast aller Krankheiten. Wenn man den Verdauungstrakt in Ordnung bringt durch gesunde Ernärung, so stellt sich der natürliche Energieaustausch im System wieder her sowie die Fähigkeit des Körpers zur Selbstregulierung. Sogar als chronisch oder unheilbar geltende Krankheiten verschwinden nach ihrer Erfahrung auf diese Weise.

Im Sommer 1991 machte sie Experimente zur Wirkung von gesunder Ernährung mit 800 Freiwilligen in einem „Gesundungslager“ im Nordkaukasus. Zum Frühstück gab es eine Tasse Tee mit Heilkräutern und Honig. Mittagessen gab es um 12, da bekannt ist, dass die höchste Aktivität des Verdauungstrakts zwischen 10 und 14 Uhr ist. Es gab Salate aus wild wachsenden Kräutern, Gemüse und Getreide, höchstens 100 Grad erhitzt, um alle natürlichen Eigenschaften der Nahrungsmittel und die Struktur des in ihnen enthaltenen Wassers zu bewahren.

Die Ergebnisse dieses Experiments, sowie jahrzehntelange Erfahrungen in ihrer Praxis und Untersuchungen von anderen Wissenschaftlern, die sie zitiert, bestätigten ihre oben genannten Thesen.

Die Teilnehmer des „Gesundungslagers“waren nach zwei Monaten nicht nur gesund und körperlich aktiv, sondern auch geistig fit und psychisch entspannt, glücklich und zufrieden. So erbrachte sie zusätzlich einen Beleg für die Wirkung gesunder Ernährung auf unser ganzes System: geistig, seelisch und körperlich!

Auch mit naturbelassenen Nahrungsergänzungen können wir dazu beitragen, unsere Gesundheit zu stärken. Sie enthalten viele Antioxidantien, die die freien Sauerstoff-Radikale, ausgelöst u.a.durch ungesunde Ernährung,  die unseren Körper verschlackt und vergiftet, binden können. Sie können Gifte abtransportieren und zu einem gesunden Stoffwechsel beitragen.

Eine von vielen Alternativen in diese Richtung sind z.B.  Bio-Gerstengraspulver und  Bio-Hanfpulver

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  1. 6 Kommentare zu “Heilkräftige Ernährung, Teil 1”

  2. Wau

    Von Lady zu 8.07.2014

  3. Danke! Ein sehr schöner Beitrag. Das Buch hat auch in mir vieles bewegt. Sie erwähnte z.B. auch Pawlow, der eigentlich gar nicht nur zu „Konditionierungen“ forschte, sondern vor allem über den Speichel und dessen Zusammensetzung. Wenn wir Steine in den Mund nehmen gleicht der Speichel Wasser. Wenn wir jedoch nahrhaftes zu uns nehmen – oder auch nur daran denken – setzt sich der Speichel aus verschiedensten Enzymen zusammen, die genau auf die Nahrung ausgelegt sind.
    Seit dem kaue ich meine Nahrung sehr viel länger und intensiver!
    Nicht umsonst heißt es: „Gut gekaut ist halb verdaut!“

    Von Michael H. Wagner zu 8.07.2014

  4. Deshalb lasse ich mir das Sango-Calcium-Magnesium von Prosper Life , schön langsam auf der Zunge zergehen und es hat tatsächlich geholfen. Es tut nichts mehr weh und ich habe dummerweise schon meinen 3. Physio-Termin nacheinander, verpasst, weil mein Schmerz mich nicht mehr daran erinnert zu gehen. Danke ihr Lieben.

    Von Lady zu 9.07.2014

  5. Wie schön! Man/Frau beweist mal wieder, dass man viel tun kann, um sich mit Hilfe der Natur selbst zu helfen!:-)

    Von marianne zu 10.07.2014

  6. Ja das war meine ABSICHT gesund zu werden. Sobald diese da war, hat sich gleich ein Weg gebildet.

    Von Lady zu 10.07.2014

  7. Weiser Ausspruch, aber stimmt. Vielleicht ist es von daher besesr ffcr den Menschen, wenn er krank ist. Dann wird er viel schneller wieder das Glfcck ffchlen.

    Von Berat zu 9.07.2015

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