Unser Gehirn kann viel mehr als wir glauben

26. Juli 2017 – 9:45

Wissenschaftler decken neue
Geheimnisse über unser Gehirn auf

Medical experts studied the EEG condition of the patient

Medical experts studied the EEG condition of the patientauf

Ein aktueller Beitrag auf der Seite von „Neuronation“ stellt eine neue  Untersuchung der University of California vor, die sich mit erstaunlichen Fähigkeiten unseres Gehirns beschäftigt. Hier der informative Text des Artikels::

 

Für unsere Leser wird es kein Geheimnis sein, dass das ganze Informationsverarbeitungssystem unseres Gehirns auf unzähligen „Rechenoperationen“ zwischen den Neuronen basiert. Diese komplizierten Strukturen ähneln stark einem Baum: Der Zellkörper ist mit dem Stamm des Baums vergleichbar, die Dendriten empfangen Informationen von anderen Neuronen, ähnlich wie Äste und Blätter das Sonnenlicht, und der Axon ist über synaptische Verbindungen mit anderen Zellen verwurzelt.

Die Äste eines jeden Neurons sind mit den Wurzeln des nächstgelegenen Neurons verbunden, dies macht den Informationstransfer zwischen den Zellen möglich. Aufgrund dieser Aufgabenverteilung wurde bisher angenommen, dass die gleichzeitige Aktivierung des Zellkörpers eines Neurons und des Axons eines anderen die wichtigste Rolle für effektives Lernen spielt, während die Dendriten „nur“ für den Empfang der Informationen zuständig sind.

Unser Gehirn kann mehr: Neue Studie liefert überraschende Ergebnisse

Eine frisch veröffentlichte Studie der University of California revolutioniert diese Vorstellung. Forscher konnten zeigen, dass der Informationstransfer durch die „Äste“ des Neurons kein passiver Transferprozess ist. Die Dendriten beteiligen sich aktiv an der Verarbeitung der Signale, sodass Lernen sogar ohne direkter Beteiligung des Zellkörpers möglich ist.

Warum ist diese Entdeckung so wichtig? Hierfür gibt es mehrere Gründe. Erstens machen die dendritischen Zellen 90% der grauen Materie unseres Gehirns aus, sodass von nun an klar ist, dass der größte Teil unseres Gehirns nicht nur passiv Informationstransfer betreibt, sondern auch ständig mit diesen Informationen interagiert und lernt. Die ständigen Prozesse in unserem Gehirn sind also 10x intensiver und zahlreicher, als die Wissenschaftler es sich vorstellen konnten.

Der zweite Grund liegt in der Natur der Dendriten selbst. Im Gegensatz zum Zellkörper, der Informationen nach dem „digitalen“ Prinzip „Alles oder nichts“ verarbeitet (entweder entsteht daraus ein Signal und wird an die nächste Zelle weitergegeben oder der elektrochemische Impuls reicht dafür nicht aus), sind die dendritischen Zellen viel flexibler. Zusätzlich führen sie analoge „Berechnungen“ durch und können somit mehr unterschiedliche Operationen bewältigen.

Diese Entdeckung bringt, ohne Zweifel, viele revolutionäre Veränderungen mit sich. Die Wissenschaftler werden diese Erkenntnisse weiter erforschen, damit neue Technologien, wie der Quantencomputer, aber auch die Vorbeugung und Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen davon profitieren können.

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Methadon – die ultimative Krebstherapie?

17. Juli 2017 – 19:03

Von wize.life:

Forscherin verkündet Durchbruch in Krebs-Therapie – bis die Uni-Klinik ihre Beiträge löscht
News Team
10.07.2017, 14:01 Uhr
Beitrag von News Team

Krebs ist in über 50 Prozent der Fälle noch immer eine tödliche Diagnose. Selbst mit Chemotherapie gelingt es oft nicht, die Tumorzellen zu zerstören. Ein neues Präparat schürt nun ganz vorsichtig neue Hoffnung.

Die Chemikerin Claudia Friesen von der Uniklinik Ulm hatte bereits vor zehn Jahren per Zufall herausgefunden, dass das Schmerzmittel Methadon Krebszellen absterben lassen kann. Die Forscherin sieht sich von der Pharmaindustrie ausgebremst, weil Methadon vergleichsweise billig ist.

Jetzt wendet sich offenbar auch das Uni-Klinikum, das Friesens Forschungsergebnisse publiziert hatte, gegen sie. Dort, wo einst auf der Homepage Auskünfte über die neue Therapieform standen, heißt es nun lapidar:

Sorry, die Klinikumsleitung hat am 05.07.2017 die Fragen und Antworten zum Thema Methadon in der Schmerz- und Tumortherapie eigenmächtig gelöscht.

mehr bei wize.life (abgerufen am 17. Juli des Jahres 2017)

Der Hirnchip kommt

13. Juli 2017 – 16:27

Was wir aus Zukunftsfilmen wie Ghost in a Shell oder anderen kennen, scheint nun entwickelt zu werden. Es steckt zwar noch in den Startschuhen aber es gibt schon Firmen, die daran arbeiten:

Tech-Investor erklärt, weshalb der Hirnchip unausweichlich ist

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Wie Diabetesmedikamente die Menschen zwar nie gesund aber dafür die Pharmaindustrie reich machen

17. Oktober 2016 – 22:19

Durch einen Kollegen bin ich auf dieses neue Video von Quer-Denken.TV aufmerksam geworden. Interessant, was zu den aktuellen Behandlungsformen gesagt wird. Spannend auch die „Lösung“ und Quelle von Lebensenergie NADH:

„NADH erhöht die ATP Energie in der Zelle. Dadurch kann die Bauspeicheldrüse wieder ausreichend Insulin produzieren und damit den Blutzucker normalisieren.“

NADH ist im aeroben Stoffwechsel für die Erzeugung von Energie als ATP verantwortlich:

„Bei dieser chemischen Stoffumsetzung werden in einer Reihe von komplizierten Reaktionsschritten – darunter viele Redoxreaktionen – Wasserstoffatome von den Abbauprodukten der Glucose-Moleküle abgetrennt und mit Hilfe von Wasserstoffüberträgern (Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid, NAD) zu den Mitochondrien transportiert. Dort reagieren die Wasserstoffatome in der Atmungskette mit Sauerstoff zu Wasser (gelegentlich vereinfachend als „biologische Knallgasreaktion“ bezeichnet); die Glucose-Moleküle werden letztlich vollständig oxidiert. Am Ende des Abbauprozesses gewinnt die Zelle mit Hilfe der bei der biologischen Wasserstoff-Oxidation frei werdenden Energie die energiereiche Verbindung Adenosintriphosphat (ATP). Sie dient als Energieüberträger und kurzfristiger Energiespeicher und ist für viele Stoffwechselvorgänge als universelle Energiequelle erforderlich.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Aerobe_Atmung

Also kann NADH gerade bei Diabetes eine sehr viel bessere Lösung sein als Medikamente. Es geht wieder mal um den alten Bekannten „Lebensenergie„:)

Wie Diabetesmedikamente die Menschen zwar nie gesund aber dafür die Pharmaindustrie reich machen

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Vulkanasche – ein natürlicher Entgifter

9. Juli 2015 – 14:17

Zeolithpulver – der klassische Entgifter

  • Zeolith ist ein Naturmineral, das aus Vulkangestein gewonnen wird.
  • Es enthält die Kieselsäure, eine Siliziumverbindung(Siliziumdioxid-SiO2), das zweithäufigste Element auf unserem Planeten.
  • Die Kieselsäure sorgt dafür, dass unsere Böden fruchtbar sind.
  • Als Ursubstanz des Lebens hat Zeolith nicht nur Heilkräfte, sondern kann laut wissenschaftlichen Untersuchungen auch den Alterungsprozess hemmen und die geistige und körperliche Leistung steigern. (Dr.med.sc.med. Karl Hecht, Prof. für Neurophysiologie und experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charite/Humboldt-Universität Berlin)
  • So wird Zeolith seit Jahrtausenden als Medizin verwendet, da die Menschen u.a. seinen für unsere Gesundheit sehr wichtigen Entgiftungswert schätzten.
  • Zeolith kann sehr effektiv Schadstoffe in unserem Körper binden und ausleiten, sogar Radioaktivität!
  • Wir brauchen Mineralien  für alle elektrochemischen Regelungsprozesse in unserem Körper. Diese bietet Zeolith ausreichend in natürlicher Form.
  • Zur Zeit sind mehr als 45 verschiedene, natürlich vorkommende Zeolithe bekannt.
  • Aber nur in Form des natürlichen Klinoptilolith-Zeolith sollte das Mineral zur Entgiftung eingesetzt werden.

Zu beziehen ist der Entgiftungsspezialist in 100% reiner Form ohne Zusätze als Zeolithpulver oder als ZeoBent, einer verträglichen Kombination aus Bentonitpulver und Zeolithpulver u.a. bei Produkte für ein langes Leben

 

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Wie Ziele und der freie Wille über unser Leben entscheiden

26. Juni 2015 – 22:57

Gerade habe ich das neue Buch von Joachim Bauer (3) fertig gelesen: „Buch: Selbst Steuerung von Joachim Baur„. Es belegt in eindrucksvoller Weise, dass wir einen freien Willen haben – wenn wir ihn benutzen. Nach dem Motto „Use it or lose it“ (benutze es oder verliere es), formt sich das Gehirn ständig selbst(gemäß der „Neuroplastizität„). Und Anteile, die Brach liegen, verkümmern und lassen uns in diesem Bereich sozusagen „altern“ – also weniger fit werden. Denn wir können nicht mehr so flexibel reagieren, wenn wir es nicht üben. Jeder kennt das vom Kopfrechnen. Oder wann hast Du schon mal nachgerechnet, ob im Restaurant tatsächlich die Addition stimmt? Sich Ziele im Leben zu setzen – jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr – formt unser Gehirn. Durch deren Erreichung werden wir belohnt. Dieses Gefühl zu leben kann nichts ersetzen. Trotzdem ziehen wir alle gelegentlich Ersatzbefriedigungen vor, die eben direkt und kurzfristig erreichbar sind, wie ungesunde Nahrungsmittel, Tabak, Alkohol, keine Bewegung oder Dehnungen und letztlich das Nachgeben gegenüber unserem „inneren Schweinehund“. Wie leicht diese „alternativlosen“ Kausalketten zu durchbrechen sind, mit einfachen neurologischen Tricks, zeigt Joachim Bauer in seinem Buch.

Wirklich erstaunlich fand ich eine Studie von Ellen Langer. Joachim Bauer schreibt:

Die US-amerikanische Psychologin Ellen Langer fand im Rahmen einer Untersuchung, dass betagte Altenheimbewohner innerhalb weniger Wochen eine Verbesserung ihrer geistigen Frische, ihres Befindens und ihres körperlichen Allgemeinzustandes erleben, wenn man ihnen zunächst in freundlicher Weise deutlich macht, dass selbstgesteuerte Aktivitäten ihnen guttun würden, und wenn man sie dann einen Teil ihrer Tagesplanung selbst gestalten lässt und ihnen zudem die Fürsorge für eine Pflanze überträgt 1). Wenn Ellen Langer in Altenheimen wohnende Betagte in dieser Weise über einen längeren Zeitraum aktivierte, dann zeigten Senioren, die ihren Tagesablauf wieder ein Stück weit selbst gestalteten und für eine Pflanze sorgten, im Vergleich zu einer Gruppe nicht aktivierter Altersgenossen nach 18 Monaten ein nicht nur deutlich verbessertes subjektives Befinden, einen signifikant besseren gesundheitlichen Gesamtzustand und ein höheres Maß an Aktivität. Die Mortalität der behutsam aktivierten Altenheimbewohner war nach 18 Monaten mit 15 Prozent gegenüber der Vergleichsgruppe, bei der 30 Prozent verstorben waren, um die Hälfte vermindert 1). In weiteren Studien konnte Ellen Langer zeigen, dass auch Übungen in Form von Achtsamkeitsmeditation die geistige Gesundheit und körperliche Fitness alter Menschen zu stärken vermögen 2).

Für gutes Training für unser wichtigstes Organ – das Gehirn – kann ich an dieser Stelle z.B. Neuronation – das Gehirn-Training für neuronale Fitness empfehlen. Oder einfach damit anfangen kleine Ziele an sich selbst im Alltag zu stellen. Wie z.B die Restaurant-Rechnung nachvollziehen. Oder eine Pflanze Pflegen.

Quellen:

  1. Langer und Rodin (1976) (abgerufen am 26. Juni 2015)
  2. Alexander, C. et al.: Transcendental Meditation, Mindfulnees, and Longevity: An Experimental Study with the Elderly. Journal of Personality and Social Psychology 57: 950-964 (1989)
  3. Selbststeuerung: die Wiederentdeckung des freien Willens
  4. Netzseite von Joachim Baur

Diese Webseite sagt Dir wie alt Du aussiehst

5. Mai 2015 – 17:57

Bin gerade über eine spannende Webseite gestolpert. Demnach sehe ich wie 24 aus:)

Ein Artikel in der Welt hat mich gerade drauf gebracht.

Die Seite arbeitet mit einer API für Gesichtserkennung. Spannende Sache. Lohnt sich bestimmt mal näher anzuschauen. Was mich vor allem interessieren würde:

  • sieht man Menschen ihre Ernährung und ihren Lebenswandel an?
  • was macht das Alter aus?

 

Gefahren der Mikrowelle

23. Februar 2015 – 11:49

Mikrowelle zerstört wichtige Nahrungsbestandteile Gemüse Kreis Gekritzelkunst

Der Heilpraktiker Rene Gräber hat einen interessanten Beitrag zur Nahrungszubereitung in der Mikrowelle auf seiner Page gepostet: Mikrowelle-praktischer Küchenhelfer mit Risiken?

Hier ein paar lesenswerte Zitate daraus:

„Der Biologe Hans Hertel geht sogar davon aus, dass die Mikrowellen-Gerichte schon nach kurzer Zeit die Blutwerte negativ beeinflussen und Krebs auslösen können. Die Veröffentlichung seiner 1989 erfolgten Untersuchungen wurde ihm allerdings vom Berner Kantonalgericht verboten.

Erst der Europäische Gerichtshof für Menschrechte erlaubte dem Schweizer die freie Meinungsäußerung. Heute sind seine Ergebnisse mehrfach bestätigt, während andere Wissenschaftler ganz klar die Unbedenklichkeit der Mikrowellengeräte hervorheben.“

„Fest steht auf jeden Fall, dass die Mikrowelle die gesunden sekundären Pflanzenfarbstoffe zerstört. So haben     Untersuchungen an Brokkoli ergeben, dass die Antioxidantien, die unseren Körper vor gefährlichen freien Radikalen und somit vor Krebs schützen, in den Geräten vernichtet werden.

Die Forscher stellten fest, dass fast die gesamten Flavonoide, 87 Prozent der Kaffeesäurederivate und 74 Prozent der Sinapinsäure verloren gehen.
(López-Berenguer C. et al.: Effects of microwave cooking conditions on bioactive compounds present in broccoli inflorescences; J Agric Food Chem; 2007; 55(24); S. 10001-10007)“

Ich selbst benutze niemals die Mikrowelle, denn 1. koche ich gerne gesund ohne Fertiggerichte und Hektik und 2. ist Kochen eine entspannende und wichtige Angelegenheit, die man/frau meiner Meinung nach  bewusst angehen sollte. Unser gesamtes System sollte uns dies Wert sein!  Der Dank dafür ist Gesundheit, Wohlbefinden und Fittness.

Weitere Quellen:

http://simplecapacity.com/2017/01/they-say-microwaves-are-bad-for-you-but-this-is-what-they-dont-tell-you/

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Rezept: Gesundheitscocktail im Quark-Brötchen

6. Februar 2015 – 15:39

Quarkbrötchen voller Vitamine und Spurenelemente – ein Powersnack, der entgiftet und aufbaut!

Rainer Sturm  / pixelio.de

Für ca 4 Portionen:

  • 500g Bio-Weizen- oder Bio-Dinkelvollkornmehl, 2 Teelöffel Ursalz und 2 Teelöffel Backpulver mischen
  • 500g Bio-Quark und 2 Eier reinkneten
  • Brötchen formen und in Sonnenblumenkernen oder Sesam wälzen
  • ungefähr 25 Minuten bei 180 Grad backen

Enthält:

Calcium, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin D, Vitamin A und E, Magnesium, Kupfer, Eisen, Zink, Selen, Biotin, Folsäure Coenzym Q 10

Besonders gut: mit Avocadocreme( enthält:Vitamine: C,D,K,E,B und Provitamin A sowie Omega3-Fettsäure) verzehren.

Einfach das Mark aus einer reifen Avocado mit einem Esslöffel ausschaben, mit einer Gabel zerdrücken und mit Ursalz salzen!

Guten Appetit!

(Foto: Pixelio: Reiner Sturm)

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Rohkost-Rezept: Champignons mit Avocadofüllung

13. Januar 2015 – 20:22
Schon bei den Azteken galt die Avocado als Frucht mit besonderer Heilkraft 
gesunde Rezepte

( Margouillat/Shutterstock Nr.183132035)

Sie

  • enthält essenziellen Aminosäuren
  • enthält viele B-Vitamine ,Provitamin A, Vitamin C, D, K, E
  • enthält viele einfach ungesättigte Fettsäuren, z.B. Ölsäure, die hilft fettlösliche Vitamine aufzunehmen
  • regt durch einen hohen Anteil an unverdaulichen Faserstoffen die Verdauung an
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • versorgt unsere Gehirnzellen und Nerven mit Energie, u.a. wegen ihres Gehalts an Lecithin
  • hat viele wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, z.B. Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan,Kupfer
Interessante Rohkost-Rezepte, auch als kostenloses E-Book verfügbar von

Norbert Wilms (www.vitalissimo.eu) habe ich hier gefunden:
Nachfolgend ein Beispiel für einen gesunden, entgiftenden, schnell zubereiteten Snack
Champignons mit Avocadofüllung
Avocado-Fruchtfeisch mit Orangen-Zitronen-Saft im mixen. Champignonstiel entfernen und Champignons mit der Avocadocreme füllen und mit Frühlingsblüten dekorieren.
siehe auch die Beiträge zu Heilkräftige Ernährung, Teil 1-3:

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